Reines Buchweizenbrot und -Pfannkuchen

Reines Buchweizenbrot und -Pfannkuchen

Gestatten: Denise, mit großer Begeisterung für gesunde, leckere aber auch ausgewogene Ernährung. Mit fundiertem Wissen aus meinem Biologiestudium und der Ausbildung zur Ernährungsberaterin möchte ich euch zeigen, welche Auswirkungen die Nahrung auf den Körper hat.

Kommentare

  
  1. Liebe Elisabeth,
    da bin ich ja mal gespannt wie dir das Brot schmeckt! Mein persönlicher Favorit ist das Hinzufügen von Joghurt beim Püriervorgang, aber das ist alles geschmackssache!
    Ich freu mich auf deine Rückmeldung! 🙂
    Liebe Grüße,
    Denise

    • pes.elisabeth@googlemail.com'Elisabeth sagt:

      Hallo Denise,

      um es gleich vorweg zu nehmen: ich bin sehr angenehm überrascht, vor allem von dem Geschmack! Man schmeckt den Buchweizen natürlich schon heraus, jedoch ist der Geschmack bei diesem Brot nicht unangenehm – ich führe das auf die Fermentation zurück. Das ist für mich geradezu sensationell, denn wie gesagt, mag meine Familie und ich Buchweizen normalerweise ganz und gar nicht.
      Statt Joghurt habe ich ca. zwei EL von meinem selbstgemachten Essig verwendet. Die Kulturen in diesem Essig sind aktiv, weil der Essig unerhitzt ist. Der Teig war heute Morgen sehr schön aufgegangen. Die Variante mit Joghurt werde ich auch mal ausprobieren. Und auf jeden Fall auch mit meiner Wildhefe experimentieren.
      Herzlichen Dank für dieses Rezept und die ausführlichen Informationen dazu.

      Liebe Grüße,
      Elisabeth

      • Liebe Elisabeth,

        oooh, das freut mich ungemein, dass euch das Brot allen geschmeckt hat!
        In der Tat, durch die Fermentation wird der Geschmack verändert. Das mit dem selbstgemacht Essig ist ebenfalls eine super Alternative! Ziel ist ja einfach, dass man die Reaktion etwas anschiebt, ob das jetzt mit „aktivem“ Essig oder Joghurt ist, hauptsache es funktioniert:)
        Es freut mich wirklich, dass auch ihr so begeistert von dem Brot seid:)

        Ganz liebe Grüße,
        Denise

  2. pes.elisabeth@googlemail.com'Elisabeth sagt:

    Habe den Teig heute Morgen gemixt, nachdem ich Buchweizen und Hafer über Nacht eingeweicht und anschließend gespült habe. Obwohl ich Buchweizen gar nicht mag, wage ich nun einen weiteren Versuch, da Buchweizen wirklich tolle Backeigenschaften aufzuweisen hat (im Gegensatz zu den meisten anderen glutenfreien Mehlen) und der Teig bei diesem Rezept durch die lange Teigführung fermentiert, was immer geschmackliche (und gesundheitliche) Vorteile mit sich bringt. Ich werde berichten, wie mein Brot geworden ist.
    Auf deinen Blog bin ich erst vor Kurzem aufmerksam geworden und finde ihn äußerst interessant!

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