Gekeimter Buchweizen als Brötchen

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Petra GeislerEglenutripassion.deAnne Recent comment authors
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Petra Geisler
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Petra Geisler

Hallo Denise, ich würde dein Rezept sehr gerne ausprobieren. Für mich ist nicht ganz klar, über welche Bakterien ihr sprecht. Diejenigen, die von „Haus aus“ mit dabei sind oder fügst du, wie in dem verlinkten Rezept selber noch eine Kapsel Bakterien zu, hast dieses nur nicht expliziet geschrieben? Könntest du dazu netterweise einmal Stellung nehmen? Danke :)

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Liebe Petra,
das freut mich sehr, dass du das Rezept ausprobieren möchtest! Ich bin gespannt wie du es findest.
Ich habe keine Bakterien hinzugefügt, sondern bin wie im Rezept beschrieben vorgegangen. Die Bakterien sind wie du so schön schreibst „von Haus aus“ da und müssen nicht zugefügt werden:)
Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren!
Liebe Grüße,
Denise

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Egle
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Egle

Hallo liebe Denise. Ich verzichte ebenfalls auf Zucker jedlicher Art und benutze auch keinen Ersatz. Ich möchte unbedingt fermentieren und meistens soll ja Zucker zugefügt werden. Angeblich ist das ja für die Bakterien und wird eigentlich zersetzt – jedoch bin ich skeptisch. Bleibt denn wirklich nichts von der entzündungsfördernden Wirkung im Essen, wenn der Zucker zersetzt ist. Fermentierte Lebensmittel sind gesund und gesunde Lebensmittel möchte ich zu mir nehmen. Jedoch ist es für mich so ein Widerspruch. Könntest du mich da bitte aufklären? Im Netz finde ich dazu nichts.

nutripassion.de
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Halle Egle, Du kannst den Zucker auch ganz weg lassen, wenn dir das lieber ist. In meinem fermentierten Buchweizenbrot (https://nutripassion.de/portfolio/buchweizenbrot-fermentiert/) funktioniert es auch ohne Zucker. Allerdings habe ich auch festgestellt, dass die Buchweizenqualität ebenfalls wichtig ist. „Schlechter“ Buchweizen keimt meist nicht mal mehr, daher ist das ein ganz guter Indiz für die Qualität. Der Zucker soll den Bakterien den „Start“ etwas erleichtern. Allerdings ist es wirklich kein MUSS. Manchmal dauert die „Startphase“ etwas länger was dazu führen könnte, dass man den Teig etwas länger als angegeben stehen lassen sollte. Aber da verlasse dich am besten auf dein Augenmaß – wenn… Weiterlesen »

Anne
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Anne

Hallo, danke für dieses spannend klingende Rezept. Ich möchte es bald mal ausprobieren. Da ich jedoch gerade sehr auf Zucker achte und auch keinen Agavendicksaft verwenden möchte, meine Frage: kann man hier auch Xylith verwenden statt normalem Zucker? Oder „funktioniert“ dann irgendwas nicht mehr? Danke und viele Grüße, Anne

nutripassion.de
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Hallo Anne,
vielen Dank für deinen Kommentar. Der Zucker bzw. Agavendicksaft ist für die Bakterien. Mit Xylit habe ich es noch nicht ausprobiert. Soweit ich weiß , verstoffwechseln die Bakterien kein Xylit, aber: probieren geht über studieren;)
Falls du es probieren solltest, dann berichte doch gerne mal von deinen Erfahrungen!:)

Wenn der Teig etwas säuerlich riecht und ganz viele mini-Luftblasen aufweist (sieht man am besten bei Verwendung einer Glasschüssel), dann scheint es funktioniert zu haben:)

Viele Grüße,
Denise

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